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Healthy Living kommt nach Hause

I Heart Berlin
I heart Berlin Insider Tipp vom 30. Januar
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Man hat es im Leben nicht leicht. Verbote, Restriktionen, wohin man geht. Bloß nicht zu viel Alkohol trinken, Frittiertes ist natürlich überhaupt nicht gut fürs Herz, sogar das Shampoo hat Chemikalien in sich. Überall, so scheint es, lauern Gefahren. Das Gute ist: Zu jeder ungesunden Variante gibt es mittlerweile eine gesunde Alternative. Vor allem im sportlichen Bereich: Dank Yoga, Pilates und Meditationen können wir alle immer wieder in unsere eigene Mitte kommen. Ein langes, gemeinschaftlich ausgesprochenes „Ommmm“ und eine 90-minütige Yoga-Session – und das innere Gleichgewicht ist wieder hergestellt.

Was dann natürlich nicht geht, ist, sich im Anschluss an eine tiefenentspannende Yogastunde einen Burger und Pommes frites einzuverleiben. Zumindest nicht immer. „Healthy Living“ ist das Stichwort und diese gesunde Lebensweise beinhaltet vor allem, sich auch gesund zu ernähren. Weg mit den in Plastik eingeschweißten Waren – nicht alles, was Lebensmittel heißt, bedeutet, dass es auch wirklich dem eigenen Leben zuträglich ist. Gesund zu leben ist eine Entscheidung, mit der man nicht nur lange, sondern vor allem gut leben kann. Und die eigene Ernährung spielt dabei natürlich eine, wenn nicht die Hauptrolle. Was einem dabei wenige sagen: Diese immer gesund zu gestalten, ist manchmal ganz schön schwer.

Vor allem, wenn man berufstätig ist. Wenn man einen Bürojob mit festen Arbeitszeiten und nebenbei noch einen Alltag hat, ist es schwer, sich mit der Thematik der gesunden und nachhaltigen Ernährung zu befassen. Das Vorbereiten am Abend für den Tag darauf ist oft schwer einzuhalten, wenn man erschöpft über dem aktuellen Buch oder bei der TV-Serie einschläft. Morgens muss es dann oft schnell gehen und so bleibt die gesunde Ernährung auf der Strecke. Nicht wenige Büros haben die Lieferdienst-Servicebroschüren in ihrer Kitchenette mit Magneten festgemacht. Darunter oft: Pizza, Chinesisch, Indisch. Alles, nur nicht gesund. Und wenn man dann nach einem langen Arbeitstag wieder nach Hause kommt, möchte man alles ... nur sich nicht mit Qinoa kochen beschäftigen.

Zum Glück gibt es in Berlin, der Stadt der tausend Möglichkeiten, jetzt auch Lieferdienste, die so etwas übernehmen. Das muss man an der Hauptstadt lieben: Sie bietet Lösungen und appetitliche Alternativen. Wenn man also mal nicht in der Stimmung ist, im nächsten Bioladen mühsam nach den Smoothie-Zutaten zu suchen, kann man sich zum Beispiel bei den Green Gurus melden, die das gesunde Essen nach Hause (oder auch ins Büro) liefern. Darunter sind drei frische, wöchentlich wechselnde Salate wie zum Beispiel der vegane Waldorfsalat, oder leckere Smoothies. Und das Beste: Das Essen ist in unter 30 Minuten auf dem eigenen Teller. Da kann man nichts mehr falsch machen und sich schnell wieder mit der Arbeit oder der eigenen Freizeit zuhause beschäftigen. Und schmeckt dabei, dass man sich hier etwas Gutes tut. Das nächste Mal kann man dann auch wieder für sich selbst kochen.

Es geht sogar noch einfacher: Wem das selbst Einkaufen und Kochen generell zu viel ist, kann sich mittlerweile sogar mit bereits vorbereiteten Mahlzeiten beliefern lassen. Bei eating.de gibt es die Möglichkeit, sich für die ganze Woche mit Mahlzeiten ausstatten zu lassen, die gesund, frisch und Superfood sind. Jede Woche gibt es neue Menüs, die mit Frühstück, Mittag- und Abendessen und einem Snack in Foodboxen geliefert werden. Da muss man dann nur noch aufwärmen und schon hat man ein gesundes Essen vor sich stehen.

Einfacher geht es wirklich nicht und hinterher fühlt man sich frisch und locker und nicht beschwert und kann die kommende Yogastunde genießen. Gesund leben ist nicht immer einfach: Aber in Berlin wird es einem immer leichter gemacht.

©Pictures – Alicia Kassebohm
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