RESTAURANTS

Data Kitchen

Wer sein Essen vorab digital bestellt, darf sich auf gesteigerte Aufenthaltsqualität in der kurzen Lunch-Pause freuen – verspricht die „Data Kitchen“, in der sich der Gast regional-saisonales Food aus futuristischen Boxen entnimmt.

Mittags essen zu gehen, ist oft mit Zeitdruck verbunden. Viele Berufstätige haben nur eine halbe Stunde Pause, und diese Zeit ist schon fast verstrichen, bis die Bestellung aufgenommen oder die Bezahlung erfolgt ist. Zum entspannten Essen und für „quality time“ bleibt (zu) wenig übrig. Genau das will das Restaurant und Café „Data Kitchen“ am Hackeschen Markt ändern: Der bekannte Berliner Gastronom Heinz „Cookie“ Gindullis und das Unternehmen SAP haben sich zusammengetan und ein hierzulande völlig neuartiges Bestell- und Bezahlkonzept entwickelt. 

Die Speisen der „Data Kitchen“ erhält der Gast an der „Food Wall“
So funktioniert es: Per Webseite oder App wählt der Gast aus, was er essen möchte, auch die Bezahlung wird digital abgewickelt. Und das vorab. So kann zum Beispiel schon im Büro oder während der Anfahrt alles erledigt werden, vor Ort darf der Gast sich dann voll und ganz dem Genuss seiner Speisen und Getränke widmen. Es wird aber noch besser: Auch die Uhrzeit, wann das Essen fertig sein soll, wählt der Gast selbst aus, sodass Wartezeiten noch mehr verringert werden. Ist das Essen fertig, erscheint der Name der Person, die bestellt hat, auf einer der Boxen der futuristisch anmutenden „Food Wall“. Die Klappe öffnet sich, Speisen und Getränke werden entnommen, zum Platz gebracht und verzehrt. So „spacig“ diese Form der Darreichung, so geerdet das Essen selbst: Das Küchenteam der „Data Kitchen“, das die Boxen von der Rückseite bestückt, setzt den Fokus nämlich auf Frisches, Saisonales und Regionales wie Gartengemüse mit Polenta, Kürbis-Grünkohl-Quiche, den „Klops aus Königsberg“ oder eine Sauerteigstulle mit Radieschen und Frischkäse. Bunt leuchtende, mit Gemüse gefüllte Weckgläser im Fenster zur Küche der „Data Kitchen“ zeugen davon: Hier wird noch selbst eingelegt! High-Tech-Ordering und Old-School-Fermentierung gehen Hand in Hand. 

Mehr Zeit für Genuss und Gespräche 
Wer sich einmal ein Nutzerprofil angelegt hat – was nur ein paar Minuten Zeit in Anspruch nimmt –, wird spätestens beim zweiten Besuch merken, wie schnell und unkompliziert das Bestellen und Bezahlen vonstattengeht. Was bleibt, ist mehr Zeit für den Genuss und mehr Zeit für das Gespräch mit der etwaigen Begleitung. Und wer es nach dem Essen nicht ganz so eilig hat: Auch Kaffee-Spezialitäten, Weine und sogar Longdrinks hat die „Data Kitchen“ im Angebot.

© DataTata GmbH / Foto: Stefan Wolf Lucks


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