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Restaurant Grill im Estrel Berlin

Jan-Peter Wulf
Jan-Peter Wulf Nomyblog Insider Tipp vom 28. September

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In Deutschlands größtem Hotel, dem „Estrel Berlin“ an der Neuköllner Sonnenallee, befindet sich seit 2017 ein Ort für Fleischkultur: Das „Restaurant Grill“ bietet Steakgenuss auf höchstem Niveau.

Das „Estrel Berlin“ ist ja schon von außen imposant: Auf sage und schreibe 1.125 Zimmer kommt Deutschlands größtes Hotel. Welches auch von den Berlinern gerne besucht wird, denn im angeschlossenen Congress- und Entertainment-Center finden beliebte Shows und Musicals statt. 2017 wurde das 2.800 Quadratmeter große Atrium des Hotels umgebaut und renoviert, in diesem Zuge wurde auch das gastronomische Angebot neu aufgestellt. Neues Flaggschiff ist das „Restaurant Grill“: Hinter dem schlichten Namen verbirgt sich ein Ort für Fleischkultur auf höchstem Niveau, der zugleich eine sehr entspannte Atmosphäre und einen schönen Blick auf das belebte große Atrium bietet.

Die Fleischauswahl erfolgt direkt am Gästetisch
Welches Fleisch wählen? Das entscheidet der Gast beim Blick auf die Cuts, die per Holzbrett an den Tisch gebracht und erklärt werden. Soll es ein saftiges, geschmackvolles U.S. Nebraska Rib Eye mit dem typischen Fettauge sein? Oder lieber ein U.S. Nebraska Striploin, das beim Braten leckere Röstaromen entwickelt? Butterweich, fast im Mund zerfließend, ist das U.S. Nebraska Tenderloin, das zarteste, fettarme Stück vom Rind. Dazu gibt es jeweils Kräuterbutter, Grillgemüse, Rosmarinkartoffeln und einen Salat, optionale Beilagen sind u. a. Schmorzwiebeln, grüne Bohnen, Blattspinat oder Vichy-Karotten. Alternativ zu den Steaks gibt es das Rindfleisch auch in Burgerform, einmal klassisch, einmal als Roastbeef. Wer es fischig bevorzugt: Ein Lachssteak und einen Seeteufel gibt es im „Restaurant Grill“ ebenfalls. Welcher Wein besonders gut zum Gewählten passt, verrät einem der freundliche Service natürlich auch: Bei 120 Positionen aus Deutschland, Frankreich, Italien und der Neuen Welt ist sicher etwas dabei.

Vorher und nachher ist’s nicht minder lecker
Die Vorspeisen sollte man aber nicht überspringen, denn das Rindertatar mit Uckermärker Bauernbrot-Chip, der Pulpo, die geräucherte Entenbrust und der bunte Tomatensalat mit Burrata können allesamt überzeugen. Zum Teilen gibt es eine leckere Tapas-Variation. Tipp: Wer beim Kellner nachfragt, kann sich beim Dessert eine Kombination der angebotenen verführerischen Kreationen – Macarons mit Himbeer-Mascarponecrème und Sorbet, Schokoladen-Brownie mit gesalzenen Erdnüssen und Toffee-Karamell, exotische Früchte auf Champagnerschaum mit Rahmeis und „Neukölln Cheese Cake“ zusammenstellen lassen. Und wer es auch zum Finale herzhaft mag, wählt den gratinierten Ziegenkäse mit Früchtebrot und kandierten Feigensenf-Früchten, zu dem übrigens ein Edelsüßwein aus Bordeaux ausgezeichnet passt.
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