RESTAURANTS

BLEND

Jan-Peter Wulf
Jan-Peter Wulf Nomyblog Insider Tipp vom 22. Dezember
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Berlin ist heute kulinarisch sehr vielfältig, das Angebot geradezu unerschöpflich. Das „BLEND“ im Pullman Berlin Schweizerhof bildet diese enorme Vielfalt ab und bringt sie auf den Tisch.

Bitte nehmen Sie Platz, machen Sie es sich bequem. Bereit für eine aromatische Rundreise? Gut. Denn genau zu einer solchen lädt das „BLEND“ seine Gäste ein. Wie der Name schon vermuten lässt, hier geht es um die Vermählung ganz unterschiedlicher Küchenrichtungen, Zutaten und Aromen. Bulgur und Matcha, Sauerkraut und Salbei – hier findet vieles zueinander. 

Spannende Kombinationen
Asiatisches wird im „BLEND“ mit Französischem fusioniert, zum Beispiel beim Grünen Spargel mit Miso-Mayonnaise, Shiitakepilzen und Blauschimmel, der Kartoffelsalat kommt mit Wasabi-Dressing und Jakobsmuscheln daher, der US-Klassiker wird mediterran gespielt (Maispoulardenbrust-Burger mit eingelegter Paprika, Zucchini, Parmesan und Relish), der Spitzkohl aus heimischen Gefilden wurde in die vietnamesische Sommerrolle gewickelt – um nur ein paar Beispiele zu nennen. Für die Desserts wie eine Schokoladen-Seidentofu-Tarte mit Haselnuss und Sanddorn-Zitroneneis oder eine Fourme d’Ambert mit Mangosorbet und Erdnuss-Crumble sollte der kulinarisch Reisende Platz reservieren – wer eine Gruppenreise macht, ist gut beraten, gemeinsam zu bestellen und alles zu teilen. Für den Mittag und den Abend gibt es jeweils eine eigene Karte, und diese wechseln im Rhythmus der Jahreszeiten, denn trotz der globalen Küche arbeitet man hier viel mit regionalen Produkten. 

Schwerpunkt der „BLEND Bar“: Berlin 
Den Begriff „BLEND“ kennt man auch vom Whisky, und an der Bar des Hauses gibt es selbstverständlich die eine oder andere edle Vermählung des schottischen Nationalgetränks sowie hauseigene Spirituosen-Infusionen. Daneben greift man das Thema Berlin auf, indem zahlreiche hochprozentige Erzeugnisse aus der Hauptstadt und ihrer Umgebung ausgeschenkt werden: Kornbrand und Gin von „Berliner Brandstifter“, Whisky und Rum von den „Spreewood Distillers“ aus dem Spreewald oder die ausgezeichneten Liköre der „Preußischen Spirituosen Manufaktur“. Und das Bier kommt unter anderem von der Berliner Craft-Beer-Brauerei „BRLO“. 

Mit seiner kulinarischen Bricolage ist das „BLEND“ ideal, um sich mit Auge und Mund einen Überblick über das vielseitige und dynamische Berliner Foodgeschehen zu verschaffen. Ach ja: Ein richtig schickes, ansprechend gestaltetes Restaurant ist es übrigens auch. Sogar mit einem stilisierten Zebra über den Köpfen seiner Gäste – der Zoo ist nämlich direkt gegenüber.

©Pictures – BLEND


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