RESTAURANTS

Mavericks

Jan-Peter Wulf
Jan-Peter Wulf Nomyblog Insider Tipp vom 26. Januar
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US-Westküstenküche im Osten Berlins bringt das „Mavericks“ im „Vienna House Andel's Hotel Berlin" auf die Teller und in die Bowls. Auf in die Landsberger Allee.

Mavericks heißt auch ein für seine Wellen bekannten und daher beliebtesten Surfstrände der US-Westküste. Dessen Name wiederum geht auf einen deutschen Schäferhund namens Maverick zurück, der am Strand wartete, während Herrchen und Freunde über die Wellen ritten. Und: Mavericks nennt sich auch ein modernes Restaurant im Erdgeschoss des großen Hotels „Vienna House Andel's Hotel Berlin“ an der Landsberger Allee. Mitten im von Plattenbauten geprägten Ostteil der Stadt kann man hier das Beste der California Cuisine genießen.

Hier stellt sich West-Coast-Feeling ein
Holz, Surf- und Skateboards, Street Art, bunte Lampen und farbiges Geschirr sorgen für leuchtende Akzente in dem hohen Raum mit seinen Fensterfronten im Kirchenschiff-Ausmaß – nun muss nur die Berliner Sonne mitspielen und es stellt sich in der Tat Westküstenfeeling ein. Und spielt die Sonne nicht mit – auch nicht schlimm, denn die Küche des „Mavericks“ sorgt sowieso für gute Laune. 

Zum Start in den Genuss empfehlen sich die „Mavericks Roll“ mit Maki, Quinoa, Avocado, Ingwer und Ponzu, Zucchini-Spaghetti mit Walnusscreme und Schmortomate, Thunfisch-Tataki oder als Surf-and-Turf-Kombination ein Kalbstatar mit Hummerkremsuppe. Auch klasse: die King Crab Cakes mit gegrilltem Lauch und Mandelsauce. Als Hauptgerichte gibt es zum Beispiel Tenderloin- und Rib-Eye-Steaks mit gegrilltem Salatherz, Fisch (Fang des Tages) im Ganzen, einen hauseigenen Beefburger oder, kleiner Ausflug von der West- an die Ostküste, ein herzhaftes Reuben-Sandwich. Extravagant ist die „California Club Pizza“ mit Mozzarella, Avocado, Salat, Tomate, und wem es nach einer Suppe ist – die „Cioppino“ mit Krustentieren und Wurzelgemüse, abgeschmeckt mit Safran ist zu empfehlen. 

Der „community table“ ist ein kulinarischer Roundtrip
Wer in einer Gruppe ab vier Personen erscheint und den Appetit eines Basketballprofis nach dem Spiel mitbringt, der sollte den „community table“ wählen, dann geht es auf eine kulinarische Kalifornienreise, an deren Ende Churros mit Schokodip, Granola mit Beeren oder ein Pie mit Zitrone stehen. Und dazu: Weine mit Schwerpunkt neue Welt oder Drinks wie die Lynchburg Lemonade (Whiskey, Orangenlikör, Zitronenlimonade) oder die ausgezeichneten hauskreierten „California Iced Teas“ mit Tequila oder Wermut und frischen Säften oder Tee. Es kann sein, dass man danach nicht mehr zurück bzw. wieder raus nach Berlin will. Aber, hey, man kann ja immer wieder zurückkommen. So weit ist es nämlich gar nicht bis zur Landsberger Allee! 

©Pictures - Mavericks 
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