RESTAURANTS

To The Bone

Jan-Peter Wulf
Jan-Peter Wulf Nomyblog Insider Tipp vom 24. Januar
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Die Torstraße in Mitte ist zweifellos einer der Berliner Gastro-Hotspots. Ein Highlight ist das „To The Bone“ – und wie der Name schon verrät, hier geht es um fleischliche Genüsse.

Mit dem „To Beef Or Not To Beef“ im Stadtteil Schöneberg hat sich Giacomo Mannucci längst einen Namen für Fleischkultur in Berlin gemacht. Im „To The Bone“ geht man nun noch einen Schritt weiter: Neben den geschätzten Bistecche aus der Kultmetzgerei Dario Cecchinis finden sich auf der Karte unter anderem auch ein ausgezeichneter Rehrücken aus italienischem Wildbestand, der natürlich „on the bone“ und zum Teilen an den Tisch kommt, sowie Fleischspezialitäten von La Granda, einem weiteren handwerklich traditionell arbeitendenMetzger und Lieferanten.

Hausgemachte Pasta gibt es auch im „To The Bone“
Sehr zu empfehlen sind auch die hausgemachten frischen Pasta-Kreationen wie die Spinat-Caramelle mit Gorgonzola-Füllung, Cognac-Creme und karamellisierten Walnüssen oder die Triangoli mit Kürbis-Amaretti-Füllung und Salbeibutter oder Wildschweinragout. Wer größeren Appetit mitbringt, wählt im „To The Bone“ zum Beispiel als ersten Hauptgang ein Pastagericht und als zweiten Hauptgang ein Fleischgericht – wie in der klassischen italienischen Restauration eben. Vorspeisen wie das kräftige Ochsenschwanzkonfit mit Markknochen und Crostini oder Belugalinsen mit Kalbszunge und Kapernbutter sowie Desserts – Schokoladenfondant, „Dekonstruiertes Tiramisu“ und mehr – runden das Speisenprogramm ab.

Urbanes Flair, italienische Drinks und Live-Jazz
Das „To The Bone“ ist auch ein Augenschmaus: Sein Interieur ist mondän und gemütlich zugleich, dunkle Grün- und Rottöne, restaurierte Stühle aus der Neuen Philharmonie, geätzte Spiegelwände und der freie Blick auf die belebte Torstraße geben ihm ein urbanes Flair. Und: Das „To The Bone“ ist nicht nur Restaurant, sondern auch Bar italienischer Ausprägung, Negronis mit diversen Gins oder Rye Whiskey zur Auswahl, Amaro Spritz und Americano, Old-Fashioned-Variationen und Hauskreationen wie der „2666“ mit Mezcal, Sherry, Weinaperitif und Pflaume werden hier gemixt. Und das auch, wenn die Küche am späteren Abend schließt, denn die Bar bleibt bis tief in die Nacht geöffnet. Donnerstags gibt’s sogar Live-Jazz zum Drink – da empfiehlt es sich, zum Essen zu kommen und zum Schwofen zu bleiben.

©Pictures – Rian Davidson
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