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Sajour

Jan-Peter Wulf
Jan-Peter Wulf Nomyblog Insider Tipp vom 29. September
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Eine Empfehlung aus der Kategorie Geheimtipp: In diesem kleinen Tagesrestaurant in Halensee gibt es hausgemacht Leckeres mit vielen Einflüssen aus der israelischen Küche.

Die Sitzplätze, die das kleine, gemütliche und im Souterrain gelegene „Sajour“ in der Westfälischen Straße zu bieten hat, sind heiß begehrt. Besonders am Mittag herrscht reger Andrang, und das liegt an den leckeren Gerichten, die hier frisch zubereitet auf die Teller kommen und deren Qualität sich im Quartier schnell herumgesprochen hat: Von diversen Suppen über deftiges Kesselgulasch und Pastagerichte mit Bolognese, Pesto oder Gorgonzola bis zu Couscous mit Merguez und dem Hausklassiker „Teller Aviv“ mit Kabab, Hummus und israelischem Salat reicht das Angebot des deutsch-israelischen Betreiberpaars. Und natürlich gibt es tagesaktuell auch immer wieder etwas Neues und Anderes, oft wird dabei mit Einflüssen der östlichen Mittelmeerküche gespielt. 

Shakshuka zum Frühstück

Gestartet ist das „Sajour“ 2014 übrigens als Salat- und Suppen-Tagesbar (daher stammt auch der Name), doch der Mittagstisch war schnell so begehrt, dass das herzhafte Speisenangebot umgehend ausgeweitet wurde. Selbst das Frühstück ist hier herzhaft – und pikant, denn im Zentrum steht die berühmte israelische Shakshuka aus Tomaten, Chili und Zwiebeln, gekrönt von pochierten Eiern und natürlich frisch zubereitet. Außerdem gibt es morgens Omelette, Rühr- oder Spiegelei mit Salat sowie Caprese (Tomaten, Mozzarella und Basilikum), dazu Brot und Butter. Alles ist recht simpel gehalten, den Unterschied macht der intensive, frische und gute Geschmack der Produkte und Speisen. Gerne wird das „Sajour“, das nur unter der Woche und nur tagsüber regulär geöffnet hat, auch für geschlossene Gesellschaften am Abend gebucht – kleine freilich, denn viel mehr als 20 Personen finden hier kaum Platz. 

Am besten nach dem großen Andrang am Mittag kommen
Unser Tipp: Einfach mal zum Lunch vorbeikommen, den Besuch auf die Zeit nach dem größten Andrang in der Mittagspause legen und danach noch einen stärkenden Kaffee bestellen. Dann haben die freundlichen Gastgeber vielleicht sogar etwas Luft, um sich für ein persönliches Gespräch dazuzusetzen. Übrigens: Ausgewählte israelische Lebensmittel werden auch außer Haus verkauft.

©Pictures - Sajour
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