RESTAURANTS

Night Kitchen

Jan-Peter Wulf
Jan-Peter Wulf Nomyblog Insider Tipp vom 19. September
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Die Remise der schönen Heckmann-Höfe ist jetzt eine Anlaufstelle für alle, die lässig genießen wollen – gerne auch zu sehr später Stunde. Willkommen in der Night Kitchen!

Es gibt Restaurants, es gibt Bars und es gibt „Dining Bars“, die beides zusammenbringen – gutes Essen, gute Drinks, Genuss in lässiger, lockerer Atmosphäre. Das ist auch die Idee der „Night Kitchen“. Sie befindet sich in den Heckmann-Höfen in Mitte, welche man sowohl von der touristischen Oranienburger Straße als auch von der hippen Auguststraße aus betreten kann. Schon dieser grüne, von schönen alten Häusern umsäumte Ort selbst ist ein kleines Refugium mitten in der Stadt, und die „Night Kitchen“ in der „Pferdekopfremise“, einem freistehenden Backsteinhaus aus dem 19. Jahrhundert, ist es noch einmal umso mehr: ein Rückzugsort für Genießer. Ob man abends gut gestärkt in eine lange Nacht starten, den Abend lang hier verbringen oder vor dem Zubettgehen noch schnell etwas essen oder einen „Nightcap“ zu sich nehmen möchte – alles ist möglich, geöffnet ist ab 17 Uhr „until everybody goes home“. 

Köstlichkeiten des östlichen Mittelmeers
Aus der offenen Küche kommen Köstlichkeiten der östlichen Mittelmeerküche wie Tomaten-Carpaccio mit Frischkäse und Quinoa, würziger Blumenkohl mit Tahini oder der – ganz ausgezeichnete – Oktopus à la Plancha. Verführerisch ist auch das hausgebackene Challah-Brot, das fluffig und cremig wie eine Brioche ist, die Porchetta von Lamm und Schwein mit griechischem Joghurt und das herzhafte Hanger Steak … wer sich nicht entscheiden kann oder mit seinen Freunden teilen und sich nach Lust und Laune durchprobieren möchte, der fährt mit dem „dinner with friends“-Menü bestens, dann kommen ausgewählte Köstlichkeiten des Hauses nach und nach an den Tisch beziehungsweise Tresen. 

Ouzo und Ayran? Aber ja!
Dazu schmecken die hauseigenen Cocktailkreationen wie der „Yasso Lassi“, dessen Zutaten Ouzo und Ayran-Joghurt ungewöhnlich klingen, der aber zu überzeugen weiß, eine Negron-Variante mit dem rauchigen Mezcal oder ein Old Fashioned mit Kaffee-infusioniertem Rum, um nur einige zu nennen. Weine und diverse Biere gibt es natürlich auch. Übrigens: In Tel Aviv gibt es schon seit 2012 eine „Night Kitchen“. Und so wie diese sich als abendlicher und nächtlicher Treffpunkt etabliert hat, will auch der Berliner Ableger eine Anlaufstelle für ungezwungenen Genuss werden. Auf in die Heckmann-Höfe.

©Pictures – Boaz Arad
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