RESTAURANTS

Rose Garden

Modern, frisch und hip: Im „Rose Garden“ gibt es vom Granola zum Frühstück über Poké-Bowls zum Lunch bis zum Wagyu-Rind am Abend jede Menge Leckereien zu entdecken.

„I beg your pardon, I never promised you a rose garden“, trällerte Lynn Anderson in den Siebzigern. Ein Evergreen. Und ein (gastronomischer) Evergreen könnte auch diese gleichnamige Ganztagesgastronomie in Mitte werden: Modern, frisch und hip kommt das „Rose Garden“ daher. 

Tipp eins für den Besuch des „Rose Garden“: Einmal durch den ganzen Rosengarten laufen. Es ist unglaublich, wie groß und vielfältig, ja fast verschlungen dieses Deli-Konzept ist. Auf den ersten Blick fallen einem die vielen Glühbirnen auf, die von der Decke hängen – für Berlin nicht untypisch, aber hier sind es gleich über 100 Stück, ebenso ranken sich Grünpflanzen aus hängenden Töpfen galant herab. Durch die große Fensterfront an der belebten Torstraße fällt tagsüber viel Licht hinein in den Garten. Ein schöner Anblick. 

Ein Ort für Entdecker
Gleich rechts neben dem Eingang befindet sich die „Bakery“ mit verführerischem Backwerk von süß bis herzhaft und frisch aufgebrühten Kaffeespezialitäten. An ihr vorbei geht es dann zum Counter (dorthin kommen wir später zurück) und dem gegenüber positionierten langen Kühlregal. Dessen Inhalt ist alles andere als Standard und hat jede Menge leckerer Indie-Limonaden, Smoothies, ausgewählte Craft-Beer-Sorten, vitalisiertes Berliner Leitungswasser in formschönen Flaschen (zum besonders günstigen Preis) und noch einiges mehr zu bieten. Rechts geht es die Treppe hoch, dort finden sich allerlei leckere und schön verpackte Produkte zum Mitnehmen als Geschenk für die Lieben daheim – oder natürlich für den eigenen Genuss. Dahinter eröffnet sich ein zweiter Gastraum, der noch einmal so groß ist wie ein eigenes Café. Wow. Zurück zum inselförmigen Counter in der Mitte des vorderen Raums, denn das Motto im „Rose Garden“ lautet Selbstbedienung. Was bestellen? Morgens gibt es ausgezeichnete Bowls mit hippen Zutaten wie hausgemachtem Granola, der „Superfrucht“ Açai oder Chiasamen, aber auch ein klassisches Bircher-Müsli sowie frisch belegte Stullen. Oder wie wäre es mit einem Avocado-Hummus-Vollkorn-Sauerteig-Sandwich? Mittags empfehlen sich Pasta mit Quinoa-Bolognese, ein Safran-Basilikum-Risotto oder die exotische Poké-Bowl mit Fisch und am Abend zum Beispiel Maispoularde mit Zitronenkruste, Rote-Bete-Gnocchi oder geschmortes Wagyu-Rind. Diverse Suppen und knackige Salate runden das Angebot ab. 

Wie für Instagram gemacht
Das alles schmeckt nicht nur gut, es sieht auch klasse aus – und ziemlich „instagrammable“, sodass sich schon viele Food-Fotos aus dem „Rose Garden“ in Social-Media-Welten finden. Und weil dieser Ort so ein schmuckvoller ist, sollte man zum Essen und Trinken hier tunlichst verweilen. Doch wen es nach Erhalt der Bestellung direkt weiterzieht, sei es zurück ins Büro oder weiter auf dem Trip durch die City, dem sei gesagt: Alle To-go-Verpackungen sind aus Bio-Plastik, recycelbaren Materialien oder Holz, denn auch das Thema Nachhaltigkeit spielt im Konzept des „Rose Garden“ eine wichtige Rolle. Auf in den Rosengarten. Wir versprechen bestimmt nicht zu viel.
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