RESTAURANTS

Grindhouse – Homemade Burgers

Welches ist der beste Burgerladen Berlins? Eine Frage, die viele und immer neue Antworten hervorbringt. Das „Grindhouse – Homemade Burgers“ im Prenzlauer Berg ist ein heißer Anwärter auf den Titel.

Vom Rhein an die Spree: Nach der Eröffnung des ersten „Grindhouse – Homemade Burgers“ in Düsseldorf im Jahr 2014 folgte Laden Nummer zwei im Jahr 2016 in Berlin. Der öffnete mitten im Kollwitzkiez im Prenzlauer Berg seine Türen, umgeben von hippen Restaurants, Bars und Shops. Bestens platziert also.

Ein richtiges Burger-Restaurant 

Das „Grindhouse Homemade Burgers“ ist kein kleiner Burgergrill mit schmalem Platzangebot, sondern lädt seine Gäste sowohl innen mit einem schick und modern gestalteten Gastraum auf zwei Ebenen – einer mit Blick in die Küche, einer im Hochparterre – sowie einer großen Terrasse zum Niederlassen ein. Und zum Futtern natürlich: Auf der Karte stehen, na klar, Burger vom Klassiker mit Tomate, Romanasalat und Zwiebeln über den „Smokey BBQ“ mit Bacon und karamellisierten Zwiebeln bis zum „Chili Cheese Porn“ mit Extra-Cheddar, scharfer Sauce und coolen schwarzen Buns. Auch vegetarische Varianten wie „Veggie Mushroom“ mit Kräuterseitling oder „Veggie Chickpea“ mit einem Patty aus Falafel bietet man an. 
Außerdem gibt es immer einen Burger des Monats – beispielhaft sei hier der verführerische Juni-2017-Burger mit Portobello-Mushroom, hauseigener Mayonnaise, Soja-Hoisin-Glaze, Cheddar, geröstetem Sesam und gegrillter Ananas genannt. Der ist jetzt schon wieder runter von der Karte, aber: Augen aufhalten, das aktuelle Monatsangebot wird auf einer Holztafel am Tresen angepriesen. 

Platz da für die „side dishes“! 
Zu den hausgemachten Burgern werden Zwiebelringe, Wasabi-Shrimps oder Pimientos de Padrón (die gehen ja eigentlich immer) serviert, ferner Coleslaw, Pommes mit Trüffel-Parmesan (sehr lecker) oder Süßkartoffelpommes. Klassische Fritten gibt es auch. Wer es etwas legerer bevorzugt, wählt eine der frisch angelieferten Salat-Bowls der Experten von „Beets & Roots“. Zu trinken gibt es, neben alkoholfreien Erfrischungen (Tipp: die hausgemachte Limo) und – Gönnung! – einem Milchshake mit darin verarbeiteten Schokoriegeln auch Weine, Bier vom Fass, eine kleine, aber feine Craftbier-Flaschenauswahl und Longdrinks. Zum Beispiel den „Grindhouse Special“ mit dem ibizenkischen Kräuterlikör Hierbas – ein ziemlich guter Absacker nach der ausgedehnten Burger-Schlemmerei.

©Pictures – Grindhouse Burger
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